WIRKEN UND NACHWIRKEN:

Einige unserer Veranstaltungen der letzten Jahre  stehen auf Soundcloud als Podcast zum Nachhören bereit.

FIGHT FOR YOUR RIGHT- ZUM URHEBERVERTRAGSRECHT  27. April 2016 in Stuttgart

FIGHT FOR YOUR RIGHT- LEIPZIG 2.RUNDE  29. September 2016 in Leipzig

WAS IST MEIN FILM WERT? 3. November 2016 in Leipzig

WERKSCHAU: ANIMATION FÜR KINDER  3. Mai 2017 in Stuttgart

WO IST DAS GELD?- KURZFILMFINANZIERUNG UND AUSWERTUNG 3. November 2017 in Leipzig

 

 

WER WIR SIND UND WAS WIR WOLLEN

Die AG Animationsfilm ist der Verband der deutschen Animationsfilmbranche. In der AG Animationsfilm sind Freelancer, Produzenten, Filmemacher, Künstler und Angestellte aus allen Bereichen der Animation aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert. Als Ziel steht die Förderung der unabhängigen Animationskultur in Deutschland verbunden mit einer besseren öffentlichen Wahrnehmung und einer stärkeren Präsenz der deutschen Animation in ihrer Breite und Vielfalt (Kurzfilm, Langfilm, Kindermedien, etc.) auf internationalen Veranstaltungen und Festivals. Die AG Animationsfilm dient auch zur Vernetzung der Animationsszene und dem Erfahrungs- und Wissensaustausch.

Die AG Animationsfilm vertritt die Interessen der deutschen Animationsfilmbranche gegenüber Institutionen des öffentlichen Rechts und Förderungsgebern sowie den gesetzgebenden Körperschaften in Bund und Land bei verschiedenen filmpolitischen Auseinandersetzungen.

Der Verband betreibt außerdem Lobbyarbeit bei den TV-Anstalten und Förderern, um ein Bewusstsein für wirtschaftliche Verantwortung zu schaffen, damit wieder Wertschöpfung im eigenen Land stattfindet, um Arbeitsplätze und Strukturen zu erhalten oder wieder aufzubauen, die Vertriebssituation zu verbessern etc.

 

 

MANIFEST DER AG ANIMATIONSFILM von 2013

Wir wollen einen Verband, der die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Animationsfilmbranche stärkt: Dies soll in kontinuierlicher Arbeit geschehen durch:

eine bessere Vernetzung der Animationsszene, um schneller auf Ereignisse reagieren zu können,

sowie die Vernetzung bereits bestehender Aktivitäten und Kooperation mit anderen Verbänden und Brancheneinrichtungen (Produzentenallianz, Deutsches Institut für Animationsfilm, Förderverein Deutscher Kinderfilm, AG Kurzfilm usw.),

Sensibilisierung des öffentlichen Bewusstseins. Wir haben keine Schauspielstars, also müssen wir andere Wege beschreiten. Das könnte u. a. eine jährliche Werkschau der Branche sein, die ohne Wettbewerbsselektion die Vielfalt unseres Schaffens öffentlichkeitswirksam in Szene setzt.

eine stärkere Präsenz der deutschen Animation in ihrer Breite und Vielfalt (Kurzfilm, Langfilm, Kindermedien etc.) auf internationalen Veranstaltungen und Festivals.

Lobbyarbeit bei den TV-Anstalten, damit eine kulturelle Identität, wie sie auch in den Rundfunkstaatsverträgen verankert ist, durch uns in angemessenem Umfang eingebracht werden kann (siehe jüngste Erhebung Prof. Castendyk, Hamburg Media School, zu beziehen über die Produzentenallianz),

Lobbyarbeit bei den TV-Anstalten, um ein Bewusstsein für wirtschaftliche Verantwortung zu schaffen, damit wieder Wertschöpfung im eigenen Land stattfindet, um Arbeitsplätze und Strukturen zu erhalten oder wieder aufzubauen (es geht nämlich auch anders: siehe Beispiel Kanada),

Lobbyarbeit bei den TV-Anstalten, um die nötige Transparenz einzufordern (bei Budget- und Sendeplatzentwicklung, Auftragsvergabe etc.),

die Mobilisierung der Politik und der Rundfunkräte, um auch hier ein größeres Bewußtsein für die  Vielfalt in der Animationsbranche und ihre Belange zu schaffen,

eine Verbesserung des Angebotes, der Bezahlung und Auslastung von Fachkräften,

die Verbesserung der Vertriebssituation für alle Formen der Animation (Kino und int. TV)