Hamburgs Alternativ-Comicszene

 

Durch das Label „Graphic Novel“ werden Comics immer populärer. Von ihnen leben können die Zeichner dennoch nicht. Ein Atelierbesuch bei Calle Claus.

HAMBURG dpa | Einmal war Calle Claus kurz davor, mit dem Comiczeichnen aufzuhören. Zweifel überkamen ihn im November vor zwei Jahren, als seine 150 Seiten starke Graphic Novel „White Line“ erschienen war. Bis heute hat sich das Werk rund 1.500 Mal verkauft. Geld verdient habe er kaum, sagt Claus, obgleich er sechs Jahre an dem Comic gearbeitet hat und es in den Feuilletons gelobt worden ist.

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